Mittwoch, 14. Juni 2006

Geile Drecksau.

Na, das ist doch mal ein Titel für einen Eintrag, oder? Hat aber mit dem Inhalt recht wenig zu tun, höhö...mal abgesehen davon, daß Smiri eine ist, aber das wissen hier sicherlich alle.

Die Hitze tut so guuuuut! Kaum zu fassen, was so Wetter ausmacht. Ich bin am Schwitzen und glücklich oder doch zumindest zufrieden. Und pleite wie eine arme Kirchenmaus, habe ich gestern mal festgestellt. Nun ja, hoffen wir auf familiäre Finanzhilfen, sonst wirds echt übel, von wegen Umzug und Kaution und Zahnarztrechnung und weiß der Fuchs. Alles wird gut!

Heute nacht aufm Sofa verendet und geträumt, es klopft jemand ganz leise an meine Tür, andauernd...klopfklopfklopf...klopfklopfklopf...echt gruselig. Hab mich dann vom Sofa geschält und mich ins Bett getragen.

Sonst gibt es aus Smiris Welt recht wenig zu berichten...es stehen Gespräche an, diverser Art, von denen einige stattfinden und andere, auf die ich jetzt nicht mehr warte, weil eh Hopfen und Malz verloren ist. Wer nicht will, der hat gewollt, und fertig. Bißchen sauer und enttäuscht bin ich darob und es brodelt im Phoenixherzen. Aber ich erwarte jetzt einfach nichts mehr, lesson learnt.

So, und jetzt geh ich Rollenspielen (endlich und vorerst zum letzten Mal, schniiiirpf).

Und wech,

Smiri

Dienstag, 13. Juni 2006

Ich bin ein Gänseblümchen...

...ok, nicht wirklich. Aber unheimlich gut gelaunt und müde und schläfrig von der Hitze. Ist das toll, es ist Sommer!!!

Und bald wird umgezogen, das ist noch viel viel großartiger. Ich bin echt gespannt, wies wird: Ich in WG und so. Weil eigentlich liebe ich meine Wohnung ja heiß und innig und das alleine wohnen ja an sich auch, aber da hält mich nichts mehr, weil so viel Erinnerung drinsteckt. Und egal, was ich tue: Ich werde erinnert. Von daher ist es an der Zeit, das Ränzlein zu schnüren (oder besser: Die vielen, großen, bleischweren Ranzen und Kisten und Kästen...) und sich aufzumachen in eine neue Wohnung.

Es herrscht Urlaub im Herzen und der große Kampf geht im Hintergrund weiter. Und zum ersten Mal in meinem Leben bin ich mir das Wichtigste auf der Welt und darf mir beim Wachsen zusehen. Das ist so schön, daß es mir fast schon ein bißchen Angst macht: So ist es also, ich zu sein. Mann, ist das gut.

Sonntag, 11. Juni 2006

Über Lebensträume und deren Verwirklichung.

Hach. Ich bin stolz und froh und zufrieden mit mir selber, weil ich mir einen langgehegten Traum verwirklicht habe:
Seit gestern bin ich stolze Trägerin eines schwarzen Undercuts mit knallroten Strähnen. Die zwei MiszterDreads sind ab und in die Erinnerungskiste gepackt, wo sie auch hingehören, auf zu neuen Ufern.

Und jetzt bin ich meine eigene Traumfrau und könnte mich von morgens bis abends im Spiegel bewundern und mir sagen, wie schön ich bin...

Krasse Frisur, in der Tat, aber unheimlich stimmig und zu mir passend. Und darüber hinaus hatte ich gestern das Gefühl, ein Stück von mir selber gefunden und an die richtige Stelle gesetzt zu haben, es macht "klack!" und etwas langverklemmtes rastet ein.

Mit den Haaren fielen ganz viele Sorgen und Nöte von mir, sehr symbolische Handlung. Ich will mich nicht mehr verstecken, sondern das tun und zeigen, was ich bin, da stehen Haare ganz oben auf der Liste.

Keine Ahnung, weshalb ich mich das nicht früher getraut habe, ich hatte anscheinend Angst vor den Reaktionen, aber warum? Ich weiß es nicht. Das Feedback ist mehr als gemischt, wobei sich hier eine genderspezifische Antworttendenz abzeichnet: Frauen finden es eher toll, Männer eher scheiße. Liegt das am Symbolgehalt der Haare? Sowas von wegen tollere Haare gleich größerer Marktwert oder so? Würde mich echt mal interessieren.

Jedenfalls bin ich unheimlich stolz und es fühlt sich gut an. Und die kaputte Stelle in meinem Nacken, die seit siebzehn Jahren schorft und verkrustet und blutet, wird jetzt brav gepflegt und das, was mir im Nacken saß, bearbeitet und endlich erledigt.

Danke an dieser Stelle an AnnaZwo, die weltbeste GothikFriseurin der Welt, die mich rasiert, blondiert, gefärbt und mit Bierchen versorgt hat und Zeuge verschiedenster Lobeshymnen von mir an mich selbst wurde: DANKE.

Nie fragen!

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