Mittwoch, 9. November 2005

ein bißchen trunken und eher ungenau.

Lange Zeit Funkstille hier, keine Zeit, keine Lust, zuviel Alltag, zuviel Grau trotz der LichterMenschen und LichtMomente.

Der Miszter ist wieder da, mehr als da und ich freue mich wie eine Schneekönigin. Gut tut das und gut ist das und das Richtige. Geborgenheit und VerzeihenKönnen und AufgehobenFühlen gegen die Unbillen der Welt, der bösen.

Meinen ersten Artikel seit langer Zeit geschrieben, für ein Stadtteilmagazin, das macht mich stolz. Gut ist er geworden und witzig. Schön.

Trotzdem liegt noch vieles im Argen, was zu dieser Uhrzeit und Tageszeit und Hirnzeit nicht hierhin gehört, weil viel zu ausführlich. Nur so viel: Die Zeiten sind hart und nicht gut zum Trinken.

Frau H. hat Geburtstag grade, ich sitze an ihrem Rechner und blogge, nicht lange, nur bißchen, um mal wieder gebloggt zu haben und der NetzWelt zu zeigen, daß ich noch da bin.

Besagte Frau H. "bloggt":https://wunderbar.blog.de übrigens auch, darauf sei an dieser Stelle offiziell verwiesen.

Alles weitere, wenn ich weniger Typos hier reinsetze, alkoholtechnisch bedingt.

Nur noch kurz: Ich bin verliebt. Ganz ernsthaft und aufrichtig und hemmungslos. Das macht das Leben nicht einfacher, aber schöner. Viel schöner. Und leiser und ruhiger und tiefer.
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Donnerstag, 6. Oktober 2005

Antworten auf Fragen, diverse.

Hach ja.

Was soll ich sagen? Die Friedensverhandlungen der letzten Tage sind mehr als abgeschlossen, es herrscht wieder Frieden im Land und im Herzen. Nein, es wird nicht einfach. Aber es wird gut. Langsam und gut.

Ja, das hatte alles seinen Sinn, deucht mir. Nein, ich werde nicht vergessen. Ja, ich kann und will verzeihen. Ja, das geht konform mit meinen Überzeugungen. Ja, es geht mir gut. Nein, ich verdränge nichts. Nein, ich belüge mich nicht selbst. Ja, ich weiß, was ich da tue.

Macht Euch keine Sorgen und bangt nicht zu sehr um mich. Smiri weiß, wo sie hingehört und hat zugehört und geredet, viel, in den letzten Wochen. Und gelernt. Und nichts von dem, was gesagt wurde, wird durch das Tun revidiert. Ich nehme mich ernst und weiß, daß ich stark bin. Und deshalb weiß ich auch, wo ich hin will, wo mein Platz ist, sozusagen, mein Zuhause. Zuhause ist, wohin man sich sehnt.

Erklären kann ich es nicht, es fügt sich einfach eins zum anderen, einer zum anderen, wieder zusammen, wieder an seinen Platz. Mein Leben ist wieder mein Leben, wieder in meiner Hand, und ich bin mehr denn je gewillt, es in die Hand zu nehmen und was draus zu machen.

Alles wird gut, wenn man nur fest genug dran glaubt.

Dienstag, 4. Oktober 2005

Von Schnecken und anderen erfreulichen Dingen.

In ein paar Tagen ist es soweit: Smiri steht wieder vertretungshalber auf der Bühne, diesmal als Irre im Aufzug und als Rennschnecke mit gebrochenem Fühler...nie fragen, sag ich da nur!

Hach. Gestern war ein wundervoller Abend. Mal wieder ganz normale oder vertraute Dinge tun, die man so vermißt hatte. Schön. Und spüren, daß da noch ganz ganz ganz viel ist von dem, was man hatte. Zwar war ich dank zu wenig Schlaf und zu viel Ausgehbegehr am Wochenende fürchterlich unfit (und bin es noch, gähn), aber es war fein. Und zu der Ruhe gesellt sich die Spannung, wies weitergeht. Das ist anstrengend manchmal, weil der Gnom in meinem Kopf nicht aufhört zu quengeln und ich ihm alle zwei Minuten sagen muß, er soll gefälligst die Klappe halten und den Film ausmachen, den er die ganze Zeit kuckt, aber auch interessant. Weil ich glaube, zu wissen, daß ich hoffen darf oder sogar soll beziehungsweise mehr als hoffen, mich drauf verlassen, gar.

Skepsis ist angebracht und auch erwünscht, klar, aber ich bin rationalen Argumentationssträngen nicht zugänglich. Und will es auch gar nicht sein. Scheltet mich, liebe Leser, aber scheltet nicht zu arg. Smiri ist nämlich froh, kann wieder essen und schlafen und leuchtet und ist übernächtigt und begeistert. Und das ist ein Zustand, den ich sowas von vermißt habe, daß irgendwelche Ängste und Zweifel und solche Dinge nicht richtig sind, weil sie mich nur bremsen. Ja, ich weiß, es wird nicht einfach. Ja, ich weiß, es ist riskant. Ja, ich weiß, daß keiner weiß, wie lange das gut geht. Aber ich arbeite dran, daß es einfacher wird. Und weniger risikoreich. Und länger hält. Weil es das ist, was ich will, das, was das SmiriHerz begehrt, das große, volle.

Ich kann aus vollem Halse grinsen, und das tut so gut...

Nie fragen!

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