Sonntag, 17. September 2006

Sonntag Ruhetag.

Es dümpelt, es dümpelt.

Manche Gedanken mäandern hin und her, manche Zeiten sind zum Warten da, deucht mir. Zum Verschnaufen, zum SichAufDenLangenWinterVorbereiten, zum Kräfte sammeln für das, was noch kommen wird.

Spinne im Netz oder Beute? Jedenfalls ist Warten angesagt auf das, was da noch kommen mag. Und es wird etwas passieren, so viel ist sicher. Weil doch immer irgendwas passiert. Beispielsweise gestern den Ex getroffen (nicht den Miszter, sondern den Ex aller Exen, quasi) und festgestellt, daß ich mich nicht mehr so klein mache. Daß alleine dadurch, daß ich beschließe, mich nicht vollabern zu lassen, ich nicht vollgelabert werde. Sondern ein interessantes Gespräch zustandekommt und die Erkenntnis, daß wenn man sich selbst ändert, das langfristig auch Änderungen im eigenen Umfeld mit sich bringt.

Manche Dinge sollen wohl erstmal so bleiben, wie sie sind. Wenn ich auch nicht verstehe, warumwiesoweshalb, hat das wohl tatsächlich alles einen tieferen Sinn.

Und manchmal versteht man sich auch einfach nur falsch, weshalb dann nicht telefoniert wird, und Wochen später dann: "Ach, ich dachte, DU meldest Dich...?!". Was jetzt ausgeräumt ist und einer Verabredung harrt, die mir hoffentlich genauere Erläuterungen betreffend einiger Vorgänge der letzten Wochen liefern kann.

Jaja, so läuft und läuft und läuft das SmiriLeben.

Und manche Wunder müssen im Dunkeln geschehen und manche Sachen muß ich bei mir im Herzen behalten, wo sie hingehören, weil sie mir gehören und nur mir.

Freitag, 15. September 2006

No Blues today...

"Dir ist schon klar, daß es im echten Leben keine Vampire gibt, oder?"

Hach. Frühstücken gewesen mit dem Ehepaar G., ehemals Bewohner des damals noch nicht blauen Salons. Hat gut getan, dem alten Wahnsinn nochmal zu frönen, Wörter wie "kryptisch" oder "generisch" zu benutzen, schön, daß Ihr da wart! Und schade, daß Ihr schon wieder weg seid. Schnüff!

In ein paar Stunden geht die Nacht wieder los, sprich: Ich arbeite. Und mache wieder zu, ein Umstand, den ich so langsam zu bemängeln lerne, weil: Nicht schon wieder. Naja, gibt Geld und überhaupt. Außerdem kann ich dann morgen abend tanzen gehen (die grobe Planung steht schon, wer mag mit?) und Sonntag mal sinnvoll ausschlafen und entspannen und so. Juhu!

Ansonsten gibt es nichts nennenswertes zu berichten. Die Grundstimmung ist ok, ich darf nur über gewisse Dinge nicht nachdenken, sonst wirds kritisch. Also schaffe ich mir meinen sozusagen rechtsfreien Raum, und alles ist gut für den Moment.

Meine Träume sind zwar mehr als überdeutlich, aber auch diese kann man ignorieren. Oder einfach im Traum stehenlassen, dort, wo sie hingehören, einfach wegpacken und dann paßt das.

Schade auch: Gestern bei der Arbeit einen netten Herrn beäugt (englischsprachig, hübsch, tätowiert, mein Alter...Smiris Beuteschema calling!), um leider festzustellen, daß dieser heute wieder in die heimatlichen Gefilde fliegt, noch bevor ich ihn richtig ansprechen konnte. Dabei kann ich doch gerade auf Englisch so unglaublich lovely und charming sein. Mist.

Naja, davon geht die Welt auch nicht unter. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, hier zu schwärmen und mich zu freuen und zu erzählen und ganz kryptische Dinge zu äußern, wenn mal wieder ein neues Männchen (korrekter Terminus techncus, jawohl!) in mein Leben gestolpert kommt (oder ich mal ausnahmsweise erfolgreiche, vorher bereits angedachte Konstellationen bewerkstelligen kann), denn dieser Tag wird eindeutig kommen, wenn nicht gar schon bald. Und das wird dann einfach nur noch toll.

Im Moment (hab ich das eigentlich schon geschrieben? Bestimmt, ich sags ja auch andauernd) könnte ich glaube ich mit meinem Müll im Hirn und Trash Town vor den Toren eh nicht so die BrüllerBeziehung zustande bringen. Aber erstens kommts ja immer anders und zweitens soll man ungelegte Eier nicht begackern.

Jedenfalls hat Smiri heute nicht den Blues, der sonst für die guten Einträge zuständig ist, sondern blubbert einfach so vor sich hin.

Und für heute ist das absolut in Ordnung.

Donnerstag, 14. September 2006

Ist hier etwa Weibsvolk anwesend?

Erstaunlich...heute morgen mal auf Verdacht hin altes Kleidchen anprobiert und festgestellt: Das Kleidchen paßt wieder!
Das heißt im Umkehrschluß, Smiri muß irgendwie mehr als fünf (eher acht bis zehn) Kilo verloren haben. Heiße Scheiße, in der Tat.

Das ist sehr sehr toll, toller, als das hier vielleicht rüberkommt. Mich freut es jedenfalls ungemein.

Also: Smiri trägt seit Ewigkeiten mal ein Kleid. Mit Hose drunter, wie sich das gehört. Hrhr.

Und jetzt fängt das Wochenende an. Ausnahmsweise also mal gutes Timing.

Nie fragen!

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