Dienstag, 16. Januar 2007

...

Argh.

Wenn man Antibiotika nimmt, sollte man nicht nach einem Tag Verpeilung der Einnahme einfach auf nüchternen Magen gleich zwei Tabletten einwerfen: Gibt bloß arges Magengrimmen, und das schon seit heute morgen. Aua.

Aber: Wir sind mit der Korrektur durch, jetzt kommt noch die fröhliche Dateneingabe und der EULE-Check (zum ca. hundertsten Mal, und es sind immer noch Fehler drin. Ich kotze.) und dann der Donnerstag und dann bin ich endlich hier weg für drei Tage.

Und am 12.02. soll ich meine Magisterarbeit vorstellen: Wie gut, daß ich noch kein Wort geschrieben habe. Naja, wird schon schiefgehen...

Ich habe heute beim Gespräch mit meiner Bürokollegin gemerkt, wie entspannt ich mittlerweile geworden bin, was Leistungssituationen und berufliches Vorankommen und sowas angeht. Mir deucht, ich habe in den letzten zwei Jahren einfach gelernt, daß es verdammt noch mal viel wichtigere Dinge gibt als Uni und Studium und Abschluß und daß ich mir das Wichtigste auf der Welt bin und mein Herz und daß es dem gutgeht mit dem, was es tut.

Ich meine: ich muß mit mir den Rest meines Lebens verbringen, und da ist es momentan für mich einfach wichtiger, daß mein Kopf und mein Herz in Ordnung kommen, die zwei störrischen, großartigen Biester. Da hab ich lieber drei Monate Hardcorestreß als ein Jahr Dauernerv, ganz ehrlich.

Nichtsdestotrotz arbeite ich jetzt mal ein bißchen weiter: Muß ja noch einiges getan werden.

Hach, was freu ich mich. Auf Donnerstag und das Wochenende.

Montag, 15. Januar 2007

*Fluff*

Some Emails just make my day.

Wie die, die ich eben las.

Mehr muß ich nicht wissen: Danke.

Der Phoenix wird ganz flauschig vor Freude und grinst breit und die Wise Guys singen dazu: Gut ist sie, die Welt.

Scheiße, bin ich glücklich...einfach mal so, weil mein Smirileben grad so wahnsinnig gut zu mir ist: Ich liebe dieses Leben, einfach mal so.

Heute ist ein guter Tag.

Smiri ist aus nicht näher definierten Gründen froh und stolz auf sich und entspannt, weil heute eine gute Sitzung bei Herrn S. war, die Arbeit unstressig, ich bezüglich der blöden Magisterarbeit nen Arschtritt bekommen habe, den ich gehörig brauche, sprich: Termindruck, weil einfach alles irgendwie gut läuft und ich mir mal keine Sorgen mache und grinse und...guter Tag.

Der Phoenix flufft ein wenig auf und putzt sich sein Gefieder, weil er neue Dinge gelernt hat, die ihn zwar in einigen Bereichen defiztär erscheinen lassen, aber gleichzeitig bewußter und schöner.

Und heute mache ich mir einfach mal keine Sorgen, sondern freue mich einfach auf die kommenden Tage, arbeite ohne zu Murren und zu knottern und mich zu quälen, ich habe unmöglich aussehende, aber unglaublich bequeme Klamotten an, in denen ich mich einfach wohlfühlen muß und irgendwie ist grad alles gut und unstressig, obwohl ich sehr viel zu tun habe.

Jep: Heute ist es einfach mal total geil, ich zu sein und niemand anderes.

Und ein bißchen ziehe ich sogar die Nase kraus vor lauter Zufriedenheit: Ich kann das Glück nämlich riechen, genau jetzt und hier.

Sonntag, 14. Januar 2007

Nicht veröffentlicht: Jetzt sind wir echte Schriftsteller. Und ich bin nicht mehr sauer.

Fein. Alles geklärt, plötzlich das Gefühl, daß da ein Riesenknoten geplatzt ist bei mir: Alles ist gut.

Und ich darf auch mal sauer sein: Keine Selbstverständlichkeit.

Darüber hinaus bin ich nicht veröffentlicht, die Gewinnerliste ist draußen, aber ich bin nicht dabei. Schade, hätte mich gefreut... Was aber die angehende SchriftstellerWG der [m1] und [m2] nicht daran hindert, sich schon die nächsten Wettbewerbe rauszusuchen und eifrig zu schreiben. Irgendwer muß den Mist doch veröffentlichen, den ich produziere. Menno.

FKS revisited.

Mein FKS-Entzug hat dann doch immerhin ganze neun Tage gehalten: Gestern wieder Schicht gekloppt, Vetretung und so. Verdammt gute Sache.

Heute morgen um sechs heimkommen, mir Six Feet Under reinziehen (und bei der spannendsten Folge einpennen, verdammt! Muß ich nochmal kucken. Gleich.) und mich vorher ärgern. Warumwiesoweshalb: Eigentlich nichts Dramatisches, manche Sätze hauen einfach in Kerben, die mich mittlerweile nun mal nicht mehr traurig oder resigniert, sondern sauer machen. Hat was mit Grenzen und Größenverhältnissen zu tun und ich bin nicht nachtragend, will das aber einfach geklärt haben. Wir werden sehen.

Jedenfalls ist es schön, wieder hinter eine Theke gestanden zu haben bis morgens früh und nachmittags aufzuwachen mit dem Gefühl: Boah, was ne Schicht. Und zu merken, daß die Kollegen mich vermißt haben, obwohl ich gar nicht weg war. GastroSau forever! Höhö...

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