Mittwoch, 1. November 2006

RöchelHustSchniefSchnirpfKächKäch...

...so oder so ähnlich betätige ich mich seit heute morgen als eins A ErkältungsSoundSystem. So ein Mist aber auch.

Weil ich doch morgen und übermorgen arbeiten muß. Und auch will, eigentlich. Aber so, wies aussieht, nicht so wirklich kann. Mal sehen, vielleicht gehts ja morgen auch schon wieder besser.

Der gestrige Abend war super für mein Ego: Ich sah gut aus, war gut gelaunt und hab mich mehr als kompetent gefühlt bei dem, was ich tue. Entspannte Sache, alles in allem, trotz Anstrengung und Leistungsabfall ab Schlag zwei Uhr.

So, und jetzt bin ich erstmal krank, naja. Und daher eher hirntot, was das Bloggen betrifft, da gäbe es schon dies und das, aber ich bin zu faul, das alles in Worte zu fassen. Dann lieber ins Bett legen, mich an den Leschi kuscheln und anderer Leutz Worte konsumieren (zur Zeit Stephen Fry, "Making History"). Und Musik hören, zur Zeit Fiona Apple.

Sorry für die vielen Links und das viele wikipedieren, aber ich bin müde und muß jetzt echt ins Bett. Und daher zu faul zum Erklären, WikiLink rein und gut is.

Ich verbleibe für heute mit einem freundlichen *schnief*,

Smiri

Dienstag, 31. Oktober 2006

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,...

...daß ich heute so hyperaktiv und hibbelig und gut gelaunt bin? Einfach mal genießen, das auf jeden Fall. But somehow...mir kribbelts in den Fingern, irgendwas liegt in der Luft, da geht was, kurz gesagt. Jawohl.

Ich bin echt gespannt, wirklich und wahrhaftig,auf die nächsten anderthalb Monate, die letzten dieses unsagbar intensiven Jahres 2006. Ich erwarte eine Wendung zum Guten, mindestens.

Mann, bin ich gut gelaunt...Das hat irgendwas mit Hormonen zu tun, hör ich da eine Nachtigall trapsen oder was? Oder ich werde schlichtweg wahnsinnig, auch immer wieder gerne genommene Alternative, höhö.

Macht hoch die Tür, das Tor mach weit...

Tüdelüt...Heute ist Halloween oder auch morgen Allerheiligen, aber das ist nicht der Grund für meine spontane gute Laune:

An meinem Geburtstag, nämlich am 19. Dezember diesen Jahres, spielen Subway to Sally! Und zwar genau hier!!

Ich will da hin!!!Das ist eindeutig ein Omen und ein Plan, der verwirklicht werden muß, jawohl. Haaaach, die wollt ich doch immer schon mal sehen, auch wenn ich sie (zugegebenermaßen) gar nicht so gut kenne. Und vorher wird, wenn alles klappt, Smiri zum Phoenix, schmerzhaft und von Dauer. Denn das ist das zweite große Projekt für diesen Tag (und nicht nur für diesen): Den Phoenix auf dem Rücken, groß, farbig und prachtvoll. Und für die Ewigkeit. Und dann nichts mehr, keine Farbe mehr in meine Haut, denn mehr Symbol als dieses gibt es nicht.

Also, wer schenkt mir die Karte, hm? (Die [m1] liegt hier ganz vorne, die hat sich eben schon angeboten!) Und vor allem: Wer kommt mit?

Montag, 30. Oktober 2006

Gutes Timing. And Good Times.

Schon seltsam: Manche Menschen fallen genau zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben, und wenn sich unsere Wege auch nur ein kleines Stückchen weit kreuzen, so reicht es doch, um mich durch die nächsten Tage zu tragen. So auch dieses Wochenende, und es war höchste Zeit (um mal wieder Herrn Evilmad zu zitieren, aber wenn er doch recht hat...)!
Das sind die Arten von Freundschaften, die ich schätze und liebe und die mir wichtig sind: Wenn man sich einfach nur scheckig freut, den anderen wiederzusehen, auch wenn man davor monatelang nichts voneinander gehört hat. Und trotzdem weiß: Alles ist gut, wir sind jetzt hier, es ist wie früher und es paßt einfach so, wie es ist.

Und es wird immer wieder deutlich, wie auch gestern mit der [m1] in der heimischen Küche festgestellt, daß Schubladendenken nicht hilft im Beschreiben von menschlichen Konstellationen, daß gängige Begrifflichkeiten nicht ausreichen, um mit einem Wort eine Geschichte zu erzählen oder auch nur im Ansatz zu beschreiben, was über die Jahre hinweg zwischen Menschen passieren kann. Und wieviel sich damit verändert. Und daß man sich auch nach Jahren noch überraschen kann, auch wenn man sich so gut kennt, daß Erwartungen übertroffen werden, man weiter geht, als man vermutet hat, und gleichzeitig so herrlich vernünftig und so noch viel herrlicher willen- und hemmungslos agieren kann, seine Grenzen weitersteckt.

Desweiteren wird es Zeit, wieder zur Ruhe zu kommen. Feiern ist schön und tut gut, so langsam wird es aber auch für mich Lokomitive des Nachtlebens (nein, der ist leider nicht von mir) mal Zeit, ein wenig Pause zu machen und in geregeltere Bahnen zurückzukehren, damit ich nicht vor lauter Nacht den Tag nicht mehr sehe, aus dem nun mal zwei Drittel meiner Woche besteht.

Ein Energieschub in die richtige Richtung bahnt sich an, ich merke, wie ich mit dem chaotischen Status Quo unzufrieden bin und sich dringend etwas tun muß, ich dringend etwas tun muß, ein wenig mehr Struktur täte gut.

Von daher war das Wochenende ein guter Ansatz- und Startpunkt. Good Timing für die Guten Zeiten, die ich mir generieren werde.

Nie fragen!

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