Donnerstag, 20. Juli 2006

Grummeln und Genießen...

Zum Thema Grummeln:

Ich hasse es, versetzt zu werden. Vor allem dann, wenn es verdammt noch mal wichtig ist. Und an sich ne Sache von zehn Minuten. Und vor zwei Tagen abgemacht. Und versprochen worden. Und das Letzte, was ich von Dir noch will. Das ist für mich (besonders in diesem speziellen Fall) Grund zur sofortigen Disqualifikation auf allen Ebenen (oder sagen wir: Der eine Grund, der noch zu den vielen anderen gefehlt hat). Wenn Du Dich zum Affen machen willst, bitteschön. Mich langweilt es mittlerweile nur noch. Und vielleicht lache ich ja sogar ein bißchen. Prinzipiell bin ich aber zunächst stinksauer. Geh mir also einfach nur noch aus den Augen, ich mag Dich nimmer sehen. Und tschüß.


Zum Thema Genießen:

Wenn bald monetäre Hilfe kommt, werde ich sehr sehr gut zu mir sein, mir richtigen Urlaub gönnen, endlich mal wieder unbeschwert shoppen gehen, meine Schulden bei der Dame 1 bezahlen, ins IKEA fahren und einfach mal nicht mehr über Geld nachdenken. Darauf freue ich mich und genieße jetzt schon ein bißchen die Aussicht.
Nach Fertigputzen der alten Wohnung ist auch endlich Entspannung im blauen Salon angesagt und ganz viel Einrichten und Genußwohnen. Halleluja.
Gute Basis für die Phönixgenerierung, die noch in vollem Gange ist. Dann sind mir nicht mehr die Hände gebunden und ich stecke nicht mehr bis zur Hüfte im Schlamm, sondern ich habe neue Boxhandschuhe und einen richtigen Ring, in dem ich konzentriert und fair kämpfen kann. Und gewinnen.

Muharr.

Mittwoch, 19. Juli 2006

Dankeschön.

Nach tierischem Streß der letzten zwei Tage nun endlich ein Lichtblick: Smiri ist bald endlich nicht mehr dauerpleite. Sondern fast schon reich, nunja, zumindest eine verdammt gute Partie. Hoffen wir, daß Überweisungen nicht ewig dauern, auch wenn sie aus dem Ausland kommen, ich würde nämlich gerne mal ein freies Wochenende auch genießen können, und dazu gehört nun mal auch eine gewisse monetäre Basis, die über einsneunundneunzig (mein derzeitiger Kontostand) hinausgeht...

Tja, die alte Wohnung muß nur noch geputzt werden (nach anderthalb Wochen täglichen Streichterrors. Bei der Hitze, wohlgemerkt. Nach der Arbeit, wohlgemerkt. Auch am Wochenende, wohlgemerkt.) und dann is endlich Schihiiiicht mit der Depributze, Hort diverser schöner, aber auch vieler vieler viel zu vieler böser Stunden. Dann bin ich raus. Beziehungsweise nein, die andern sind draußen, raus aus meinem Leben: Das Alleinseinmüssen, der Miszterstreß, die Depressionen, die Sehnsucht, das Weinen, Geschrei, Zorn, Angst: Ihr könnt mich alle mal. Und zwar in Frieden lassen, den hab ich mir nämlich mehr als verdient.

Und im blauen Salon ist kein Platz für Euch. Basta.

Da kommen nämlich nur gute schöne Phönixdinge rein.

Montag, 17. Juli 2006

Gimme more of that...

Hachja.

Gut gehts mir, und ich weiß jetzt auch, was anders ist als vor zwei Jahren...

Das Wochenende hat gut getan, wenn es auch anstrengend und (besonders Samstag) verdammt verlumpt war, hrhr. Heiße Scheiße, indeed.

Und es war voller interessanter Erkenntnisse, die ich hier mal kurz zusammenfasse:
  1. Ich kann was. Und zwar flexibel und gut arbeiten, dabei ausdauernd und freundlich sein und auch morgens um halb sechs die Nerven behalten und Späße machen. Und darüber hinaus bin ich glücklich und zufrieden damit. Und gehe morgens bei Vogelgezwitscher nach Hause und fühle mich im Eimer, aber eins mit der Welt.
  2. Ich erinnere mich an Leute, die mir wichtig waren und es immer noch sind und frage mich, wie sowas passiert, daß man sich plötzlich jahrelang nicht mehr gesehen hat und gar nicht mehr weiß, was der andere so tut oder nicht tut, mal vom Blog lesen abgesehen. An dieser Stelle vermerke ich, daß ich wieder sowas wie da bin und Ihr mir immer noch wichtig seid und es die ganze Zeit wart, auch wenn kein Kontakt bestand. Vielleicht ändert sich das, vielleicht auch nicht, vielleicht sind wir schon zu verschieden oder zu lange zu anders gewesen, um das auszugleichen oder es ausgleichen zu wollen, aber hey: Ich bin noch da, mich gibts noch, in der Version 2.0 quasi (neu und verbessert und eigentlich so, wies von Anfang an sein sollte).
  3. Ich weiß noch, wies geht und wo alles hingehört, wenn die Voraussetzungen stimmen. Und ich bin sehr froh, daß es war, wie es war (Mensch, Zeit, Umstände), und es war gut. Richtig gut. Und lustig und schön und entspannt, wie früher. Und gleichzeitig besser, weil anders als damals.
  4. Ich bin wer bzw. ich bin ich. Und nicht mehr die Kleine, die ich vor zwei Jahren noch war, sondern sowas wie erwachsen. Und verdammt sexy. Und schlagfertig. Und nicht austauschbar, kein Notnagel, hab ich nämlich nicht nötig. Genausowenig wie mich klein zu machen. Diese Erkenntnis mußte erstmal reifen, sowas denkt und fühlt sich nicht von heute auf morgen!
In diesem Sinne danke an das Leben und alle Beteiligten: Ihr wart großartig zu mir! Weiter so!

Nie fragen!

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